Faces of Hamburg – Das Projekt

Faces of Hamburg Photography

Das Projekt

Faces of Hamburg ist ein Fotoprojekt, das über einen Zeitraum von 5 Jahren entstand. Diese Bilder zeigen den berühmten Hafen und St. Pauli Bezirk von Hamburg, Deutschland. Alle Bilder wurden aus dem bestehenden Druck aufgenommen. Die verschiedenen Materialien der Ausdrucke erzeugen unterschiedliche Effekte in den Bildern.

Alle Bilder wurden mit einem Pentacon 50 mm Objektiv aufgenommen, das in den 60er Jahren in Ostdeutschland (DDR) hergestellt wurde. Mit einem M42-Konverter wurde dieses Objektiv auf einer Sony A57 im Blendenprioritätsmodus und mit manuellem Fokus montiert. Alle Bilder wurden im nativen RAW-Format von Sony aufgenommen und gespeichert, um so viele Details wie möglich zu erhalten. Das Richten und die s/w-Nachbearbeitung erfolgte in Adobe Lightroom.

Die Bilder wurden immer mit vorhandenem Licht aufgenommen, wie sie von den jeweiligen Eigentümern verwendet wurden. Nur in den Fällen, in denen das gerahmte Bild unter Glas abgedeckt war, bat ich die Besitzer, das Glas zu entfernen, um Reflexionen zu vermeiden. Nach dem Entfernen des Glases wurde das Bild wieder an seinen ursprünglichen Platz gebracht, um das Bild so einzufangen, wie es der Besitzer gezeigt hat.

Alle Bilder wurden mit Genehmigung der jeweiligen Eigentümer aufgenommen.

Jedes Bild zeigt seine eigene Geschichte, einen Moment, der in der Zeit festgehalten wird. Ich werde jedes Bild hier und auf Instagram einzeln veröffentlichen, damit die Geschichte von jedem Bild erzählt werden kann. Nach vielen Anfragen von Freunden werde ich diese Bilder auch in gedruckter Form zur Verfügung stellen, sobald der Online-Shop fertig und verfügbar ist. Die endgültigen Ergebnisse des Projekts werden in einem Buch mit dem Titel Faces of Hamburg veröffentlicht, das 2019 veröffentlicht wird.

Warum dieses Projekt

Meine Inspiration für dieses Projekt kommt aus verschiedenen Richtungen. Es begann mit einigen Versuchen, Bilder von alten Fotos zu machen, die ich nur im Druck habe und die ich durch Digitalisierung bewahren wollte. Ich begann auch mit dem 50 mm Pentacon-Objektiv zu experimentieren und war beeindruckt von dem Vintage-Look, den die Bilder mit diesem Objektiv erhielten, obwohl es nicht einfach ist, gute Bilder zu machen. Gleichzeitig befand ich mich fast jede Woche zur Arbeit in Hamburg, und leider habe ich deshalb einen Workshop verpasst, den ich bei einem Fotografen besuchen wollte, der damit experimentierte, das Material der Ausdrucke als Teil der Fotos zu verwenden. Also beschloss ich, es selbst zu versuchen und zu sehen, was passieren würde. Dieses Projekt zeigt die Ergebnisse meiner Arbeit und was ich bei jedem Bild gelernt habe.

Neben den technischen Aspekten des voll manuellen Modus mit einem Vintage-Objektiv und verfügbarem Licht, ist eines der Dinge, die ich gelernt habe, dass ich den eingefrorenen Moment in der Zeit der Fotografie mag. Ich schätze, das erklärt, warum ich mich nie auf Video einlassen werde und immer die Fotografie bevorzugen werde. Ich lernte auch, wie viel Energie ich bekomme, wenn ich viel Zeit damit verbringe, ein bestimmtes Bild zu machen, und gehe die Schritte der Verbesserung durch.

Ich würde mich nie als Fotograf bezeichnen. Ich fotografiere gerne, lerne, wie man bessere Fotos macht, und genieße die Kombination aus technischem und kreativem Denken.


by JD

Dad, Dutchman, author, love taking pictures. Founder of @spearheadman ° Executive Consultant ° Coach ° Author ° Speaker ° #Blockchain #Agile #AI #IoT #CyberSecurity #Disruption #Leadership #SDGs 🇳🇱

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